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Liebe Heidi,

2,5 Monate Schweigen auf diesem Blog. Vielleicht habe ich die Zeit gebraucht. Vielleicht bräuchte ich noch immer Schweigen, aber ich verspüre auch das Bedürfniss das Schweigen endlich zu brechen.

Mit meiner Antwort auf Deinen Nachtfalter bin ich nicht ganz glücklich, aber im Reinen. Wie Dein Nachtfalter ist auch die Zeit dieser Eichel vorbei und irgendein witziger Zufall hat sie statt zur Erde auf diesen Stacheldraht fallen lassen. Für mich zum fotografieren.

Bis bald,

Annett

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4 Gedanken zu “

  1. Ja, das sehe ich genau wie Markus: langsam annähern ans Fotografieren/ Bloggen! Ich hatte auch mal das Gefühl, ich muss hier raus aus dieser Blogger-Fotografier-Beitrags-Welt und irgendwie mochte ich auch nicht mehr die Kamera in die Hand nehmen, weil ich es als Stress empfand, obwohl ich Fotografieren doch mal genau aus dem gegenteiligen Bedürfnis wollte… zum Entspannen… ich glaube, ich habe da gerade einen guten Weg gefunden, muss ihn aber auch mit Disziplin beibehalten, sonst könnte mich das alles wieder wie eine Welle überrollen und ich mag nicht mehr… also, komm langsam und mit Bedacht wieder rein;-)… ich freu mich natürlich sehr, wenn du wieder dabei bist, aber es muss hier alles nicht schnell gehen… WIR machen das Tempo, sonst niemand!!!
    Jetzt aber zu deinem Foto: mein erster Eindruck war: ach wie niedlich, ein Glöckchen… beim Lesen deines Textes und beim größeren Betrachten des Fotos war natürlich sofort klar, dass es kein Glöckchen ist:-D… von der Gestaltung her und von den Farben knüpft das Foto für mich total an meinem an! Vom Thema her ist es vielleicht genauso: diese Eichel ist dort „für dich“ gelandet, als „Glöckchen“ dich dran zu erinnern, was du gerne tust und wie du es tun solltest;-)… … bei uns in der Nähe ist das EIAB, ein buddhistisches Kloster, zu dem ich schon mal gerne zu einer (Geh)Meditation gehe… dort gibt es die „Glocke der Achtsamkeit“, etwas, das wir alle in unserem Alltag auch gebrauchen könnten… immer, wenn dort eine Glocke ertönt (und das tut sie regelmäßig), bleiben alle stehen, halten in ihrer aktuellen Handlung inne, sind ruhig und nehmen 3-5 tiefe, bewusste Atemzüge… und dann geht es weiter… so ein kleines, einfaches Ritual, aber sehr wohltuend… „Glocken der Achtsamkeit“ müssen im Alltag keine realen Glocken sein, es kann alles mögliche sein… mir kommt diese Eichel wie eine vor;-)…
    Schön, dass du wieder „da“ bist und ich hoffe und wünsche dir sehr, dass du mit Freude und dem für dich richtigen Tempo weiter fotografieren kannst und vielleicht auch das Bloggen wieder Spaß macht:-)!

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  2. Danke für Dein Verständnis und die Interpretationen. Ab nun ist die Eichel meine Glocke der wertschätzenden und achtsamen Fotografie – gar keine schlechte Idee!
    Die Freude an der Fotografie ist da und die Freude am Bloggen kommt zurück. 😉

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